Moderne Helden Linkliste
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Ein Tanzprojekt sammelt für einen guten Zweck. "Wir tanzen weil es uns gut geht, aber wir wollen auch, dass andere eine echte Chance bekommen." Das Konzept geht auf, ku:llj verlangt keine Gage, macht aber bei jedem Auftritt zur Bedingung, sammeln zu dürfen für das jeweils aktuelle Projekt.
Der Bundesverband der Tafel bringt zusammen, was zusammen gehört: Überschüssige Lebensmittel auf der einen und bedürftige Menschen auf der anderen Seite.
Das Konzept Gute-Tat.de will vorrangig kleinere und mittlere Hilfsprojekte unterstützen, die durch individuelle bzw. private Initiative entstanden sind und mit einem überschaubarem finanziellen Volumen ausgestattet sind. Zentrales Problem dieser Initiativen ist nicht nur der finanzielle Mittelbedarf, sondern auch der Bedarf an Sachmitteln (z.B. Kleider für ein Kinderheim in Osteuropa, Möbel für Bedürftige in Berlin) oder ehrenamtliche Hilfe (Mithilfe, Organisation, Beratungsleistungen).
Zu Franckes Zeiten waren es die verwaisten und verwahrlosten Kinder, heute ist es auch die wachsende Zahl alter, reger aber doch pflegebedürftiger Menschen, für die in unserer Gesellschaft Platz gefunden werden muss. Orte, die mitten im Leben liegen, Orte, an denen sie im Gespräch bleiben mit der jungen Generation und die Jungen mit ihnen. Ein solcher Platz wird das "Haus der Generationen".
Junge Helden. Ein Verein, der sich zur Aufgabe gemacht hat, Jugendliche für das Thema Organspende zu sensibilisieren.
Das Klassenstreicherprojekt gibt es seit dem Jahr 2004. Die Gemeinschaftsgrundschule Porz-Mitte ist die dritte Partnerschule, an der das Projekt 2009 für die Kinder der Schule eingeführt wurde. Die Organisationsstruktur des Klassenstreicherprojekts an der Gemeinschaftsgrundschule Porz-Mitte läßt sich wie folgt skizzieren: Alle Kinder der zweiten und dritten Klassen spielen zwei Jahre auf einem Streichinstrument. Besonders motivierten Kindern wird in der vierten Klasse ein weiteres Jahr auf freiwilliger Basis ermöglicht. Das Klassenstreicherprojekt wird im Vormittagsbereich und im Team-Teaching mit den Klassenlehrerinnen durchgeführt, was die Identifikation des Kollegiums mit dem Projekt stärkt und der Musik einen hohen Stellenwert im Schulalltag einräumt.
Am 30 August 1992 wurde der feministische Mädchenverein Zimtzicke e.V. gegründet und unter der Titulierung ? Verein zur Förderung feministischer Mädchenarbeit? ins Leben gerufen. Der gemeinützige Verein in Schleswig und weitere Treffpunkte im Landkreis kümmern sich um sexuell missbrauchte Mädchen.
Mit dem Projekt move@school wende ich mich regelmäßig an Schülerinnen und Schüler mit Behinderungen, Migrationshintergrund oder ähnlichen Umständen, die sich ihr Leben in besonderer Weise schwer machen. Durch meine Arbeit am Staatstheater Wiesbaden stehen mir viele Mitarbeiter des Theaters- MusikerInnen, TänzerInnen und Komponisten zur Seite. Denn hier heißt es: Haupt- und Sonderschüler komponieren für das Staatsorchester, choreografieren und tanzen, musizieren und bringen so zur Geltung, was sie selbst erfunden haben. Durch diesen Prozess findet für die Kinder eine einzigartige Erfahrung statt, die ihnen neben viel Spaß auch einen enormen Zuwachs an Selbstvertrauen bringt. Besonders durch die abschließende Galavorstellung im Großen Haus des Staatstheaters Wiesbaden wird dieses Projekt in das angemessene Licht gerückt- eine atemberaubende Leistung von allzu oft verachteten und gedemütigten jungen Menschen.
„Werde, der du bist” lautet ein von Paul Geheeb, dem Gründer der Odenwaldschule, und auch heute noch von uns gern zitiertes Wort des griechischen Philosophen Pindar: „Entwickele dich zu dem — einmaligen, unverwechselbaren, unaustauschbaren — Menschen, der in dir angelegt ist.” Im Rahmen dieses Angebotes wollen wir Kindern und Jugendlichen einerseits Offenheit und Freiräume zugestehen, andererseits aber auch Verbindlichkeit und Orientierung erfahren lassen (in verlässlichen zwischenmenschlichen Beziehungen und in Ordnungen mit vorgegebenen Regeln und Riten).
Unsere Philosophie heisst "Lebenswelten verbinden". Diese setzen wir mit unserem Konzept "Lernen in fremden Lebenswelten" für Schüler/innnen, Azubis, Führungskräfte und Studierende um. Eine Woche lang begegnen die Teilnehmenden Menschen in für sie "fremden" Lebenswelten: sie lernen den Alltag von alten, behinderten oder kranken Menschen kennen. Sie treffen mit Aussiedlern, Asylbewerbern oder Obdachlosen zusammen. Die Teilnehmenden lassen sich dabei auf neue und ungewohnte Situationen ein und machen sich ein eigenes Bild von anderen Lebenswirklichkeiten.
