Burundi gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Grundlegende Infrastrukturen fehlen an allen Orten. Dies gilt auch für die im Land vorhandenen Schulen. Nicht zuletzt da die Schulbildung im Land gefördert werden soll und einen wichtigen Baustein für die Zukunft des Landes legt, soll mit dem vorgestellten Projekt für eine konkrete Anzahl von Schulen eine Verbesserung erreicht werden:
Insgesamt 63 Schulen in Burundi sollen durch das Projekt der Welthungerhilfe in ihrer Basisinfrastruktur (Trinkwasser und sanitäre Anlagen) gestützt werden. Die Versorgung mit Trinkwasser und sanitären Anlagen hat hierbei einen zweifachen Effekt: Neben der direkten Verbesserung der Situation der Kinder und Lehrer durch qualitativ einwandfreies und quantitativ ausreichendes Wasser und der Etablierung von Hygienestandards erwerben die Schulen auch die Qualifikationen, die sie zu einer (Wieder-) Aufnahme in das Schulspeisungsprogramm der UN berechtigen.